ALFONS WALDE

Das fotografische Werk

Die Fotografien des Malers Alfons Walde (1891–1958) aus dem Nachlass des Künstlers, die über Jahrzehnte unbeachtet in einer Kiste schlummerten, wurden im Dezember 2014 erstmals im Fotomuseum WestLicht gezeigt. Der weltberühmte Landschaftsmaler Walde entpuppt sich darin auch als Meister der Fotografie – mit Fokus auf den weiblichen Akt. Seine Inszenierungen reichen von klassischen Posen aus der kunsthistorischen Tradition bis hin zu erotisch aufgeladenen, teils pornografischen Szenen. Während seine Schwarz-Weiß-Fotografien in den frühen 20er Jahren noch an Egon Schiele und Koloman Moser erinnern, ist ab den 1930ern seine Rolle als Vorreiter der Farbfotografie bemerkenswert. Walde benutzte seine Leica mit dem gerade erfundenen Farbfilm und fertigte Diapositive an, die in ihrer malerischen Anmutung faszinieren. Neben dem erotischen Werk entstanden Landschafts-, Porträt- und Architekturaufnahmen. Die Fotografien dienten dem Künstler auch als Anregung und Vorlage für seine Malerei.

Limitierte Editionen exklusiv über OstLicht erhältlich: die aufwendige Restaurierung der frühen Farbdias und der Negative machte es möglich, Abzüge herzustellen. 

Die Fine Art Prints in Farbe vom Originaldiapositiv und Silbergelatine-Vergrößerungen in Schwarz-Weiß vom Originalnegativ sind in einer limitierten Auflage von 5 inklusive Echtheitszertifikat erhältlich.

Zur Auswahl stehen zwei Formate:
20 x 30 cm in 30 x 40 cm Eichenrahmen 
30 x 45 cm in 50 x 65 cm Eichenrahmen 

Die vollständige Werkliste mit Preisen

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OstLicht.
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Die Galerie ist von 23.12.2017 bis 06.01.2018 geschlossen.